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Am Mittwoch 04.April fällt das Training,

wegen den Vorbereitungen für die kommende

Oase-Obdachlosen-Osterfeier am Donnerstag 05.April,

aus.

 

Wer sich gern bei der Oase-Obdachlosen-Osterfeier einbringen möchte, bitte melden.

 

Es werden wieder für über 400 Hilfsbedürftige Gäste Tische aufgestellt, Essen zubereitet und verteilt.

 

Helfende Hände sind hier sehr willkommen.

 

Wer Kleidung oder Schuhe zum spenden hat bitte bis Donnerstag 05.April einfach bei uns im Trainingsraum ablegen.

 

Vielen Dank für euere Unterstützung!

Gott segne euch!

 

Euer Coco & Team

 

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The Art of fighting
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Quick Combat

 

In der Ausbildung werden alle Eskalationsstufen einer Auseinandersetzung so wie alle Phasen eines Kampfes unter Einbeziehung unterschiedlicher räumlicher Gegebenheiten behandelt.

Da ein Kampf meist entschieden wird, bevor es zur körperlichen Auseinandersetzung kommt, lernen die Übenden, mit allen Werkzeugen funktionierender Selbstverteidigung umzugehen: Geisteshaltung, Körpersprache, Rhetorik und das sichere Beherrschen aller Distanzen.  

Um sich auf die möglichen Situationen realistisch vorzubereiten, stehen das Üben mit dem Partner und Rollenspiele im Vordergrund. Beim Training  lernt man zwangsläufig, was zu tun ist um in einen Kampf zu bestehen. Man lernt beim Simulationstraining die s.g. unumgänglichen Begleiterscheinungen (die Ängste, den Stress, die Emotionen) kennen. Man lernt mit diesen Begleiterscheinungen umzugehen und sie zu akzeptieren um in Stresssituationen auch die Ruhe bewahren zu können.

Gelernt werden:

- Rechtliche Grundlagen bei verbalen und körperlichen Auseinandersetzungen.
- Erkennen und Einschätzen von Gefahrensituationen.
- Richtiges Verhalten in verbalen Auseinandersetzungen.
- Gezielter Einsatz von Mimik, Gestik, Körperhaltung und Sprache in der Vorkampf-Phase.
- Deeskalation, aber auch gezielte Eskalation.
- Umsetzung der Prinzipien und richtiger Einsatz der Techniken in allen Kampfdistanzen
- Abwehr von Waffen (Hiebwaffen, Stichwaffen, Schußwafen,...).
- Gebrauch von SV-Waffen.
- Einsatz von Alltagsgegenständen als Waffe (Kugelschreiber, Schlüssel,...).
- Kampf gegen mehrere Gegner (auch bewaffnet).
- Kampf unter besonderen räumlichen Gegebenheiten (z.B. Treppenhaus, Parkbank,...).
- Ausnutzen der Umgebung zum eigenen Vorteil (z.B. Möblierung, Säulen, Treppen, Engpässe).
- Eingreifen in Auseinandersetzungen, leisten von Nothilfe.
- Festhalten und Abführen von Personen.

Natürlich bringt das Training in seiner Gesamtheit auch noch andere Aspekte mit sich:
- es vermittelt ein ganz neues und anderes Körperbewusstsein.
- es fördert u.a. die Gesundheit.
- es trainiert taktiles Vorgehen, die Reflexe, die Schnelligkeit und den Gleichgewichtssinn.
- es fördert aufgrund seiner logischen, durchdachten Prinzipien die mentale Beweglichkeit.
- es stärkt das Selbstvertrauen und das Selbstbewusstsein.